Die Polizei wirft die NPD aus der Stadt, und die Leitung eines Fünf-Sterne-Hotels applaudiert den Autonomen für die Besetzung eines Salons – kein Wunder, dass sich Molau in seiner Wahl­ana­lyse bitter beklagte: »Wir haben einen dramatischen Verfall der demokratischen Sitten erlebt.« 
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Präsidentschaftswahlen? Mein Kandidat:

MARK THE BEER GUY

Punkt 2 aus dem Programm
Foreign Affairs: Drink imported beer 
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Ein Berliner Gericht hat die Abschiebung der 31jährigen lesbischen Iranerin Jasmin K. beschlossen, obwohl diese von einem iranischen Gericht in Abwesenheit wegen Homosexualität zum Tode verurteilt worden war, was ihre Anwältin dem Gericht beweisen konnte... 
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Polizeiarbeit Heute

Aber das ist doch nur für die Galerie...

mehr:
panorama.de 
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Verhaftet wurde bei der seit Jahren größten Polizeiaktion gegen die linke Szene allerdings keiner der Verdächtigen – nicht etwa, weil sie sich in den Untergrund zurückgezogen hätten, sondern weil schlicht kein Haftbefehl vorliegt.

Jungle World: Die Position der Republik

 
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Ja, an der TU Berlin gibt es jetzt einen rechten Asta
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Rußland 2006. Keiner ist mehr sicher:

Es geht um die vandalistischen Ausschreitungen gegen eine Kunstausstellung im Moskauer Sacharow-Zentrum 2003, als eine Gruppe extrem nationalistischer Personen die Ausstellung mit dem Titel „Achtung Religion!“ verwüstete, deren Exponate spielerisch-kritisch mit religiösen Symbolen umgingen. Zu den Künstlern gehörte auch meine Frau, Anna Altschuk. Fünf Monate verbrachten wir praktisch dauernd im Gericht. Zuerst wurde ein Prozess gegen die Täter angestrengt, aber die Staatsanwaltschaft sprach sie unter einem Vorwand frei. Danach begann ein Prozess gegen die Attackierten, gegen den Leiter des Sacharow-Zentrums, wegen „Schürens von nationalem und religiösem Zwist“. Auch den Künstlern drohten Gefängnisstrafen. Die Staatsduma erklärte gegenüber dem Generalstaatsanwalt, die Künstler hätten die Gefühle orthodoxer Gläubiger verletzt.

Was geschah dann im Gerichtssaal?

Wir wurden dort von einem nahezu analphabetischen Publikum angepöbelt und waren antisemitischen Beleidigungen ausgesetzt. Wir erhielten auch Morddrohungen. Als ich den Richter fragte, warum er ein solches Verhalten dulde, bekam ich zu hören: „Das Verhalten der Leute hier haben Sie doch provoziert!“

 
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