Bis 19:20 reichts noch. 7 Stunden Kruder DJ-Sets im Winamp aufgereiht. Kruder & Peterson, Kruder & Freeland, Kruder & Dorfmeister, Kruder & Makossa. Danke an die FM4-Jukebox.

Einstimmung auf Heute abend: Kruder&Jazzanova @ Cafe Moskau

 
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Sünden der Geschmackspolizei - Schreckliche Musik, die trotzdem begeistert.

 
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Verzeihen sie bitte falls ich vergaß sie zu fragen ob sie mein bitten um Verzeihung überhaupt hören wollten.

 
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Wenn ich ein Pferd hätte dann würde ich es definitiv Rusty nennen. * Gestern Bachelorette gesehen. Die mir bekannte Person ist ausgeschieden. Jetzt werde ich den Satz:"Oh, das ist aber ein nettes Kompliment" wohl nicht mehr ganz so häufig hören. * Zu wem betet eigentlich Gott? Ist er ein Ungläubiger wenn er Selbstzweifel hat? Ist er dann Gottlos? * In der U-Bahn wieder jemand der sehr gut Akkordeon spielen konnte, aber leider auf einem völlig verstimmten Akkordeon. * Ich hasse Akkordeone (Akkordeen? Akkordeons?) übrigens nicht mehr. Im Gegensatz zu früher.

 
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Ja, von den Bombadierungen der Alliierten hat meine Oma neulich auch noch erzählt. Das muss total krass gewesen sein.

[...fünf Minuten später...]

Ich weiß nicht, ich glaube viele wussten wirklich nicht viel über die Lager, über die schlimmen Dinge mögen sie dann nicht so sprechen, die verdrängen sie.

 
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Gewinner des Tages - die Jungle World über das Bildblog.

 
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Nochmal ganz langsam für alle, die im ersten Impuls "selber Schuld wer sich festkettet" gesagt haben:

Briat sei vom Luftwirbel des Zuges erfasst und auf das Gleis geschleudert worden. Der Zug überfuhr Briat, auf der Fahrt in ein Krankenhaus verstarb er. Hinzu kam offenbar, dass ein Hubschrauber, der dem Zug vorausflog, um etwaige Hindernisse auf der Strecke aufzuspüren, zur Zeit des Unglücks zum Tanken abgedreht hatte. Die französische Staatsanwaltschaft soll diese Version des Unfalls »im Kern« bestätigt haben.

Demnach kostete nicht allein die waghalsige Aktion der Atomkraftgegner Briat das Leben, sondern die zu hohe Geschwindigkeit des Zuges. Er fuhr mit annähernd 100 Stundenkilometern, obwohl er, wie die französische Bahngewerkschaft Sud Rail kritisierte, als Gefahrguttransport vor jedem »auftauchenden Hindernis« hätte anhalten können müssen. [...] »Es ist schon eigenartig«, sagt Magerl. »Diese Transporte sind äußerst gefährlich, die Castoren sind nicht bruchgetestet. Es bestehen größte Zweifel an der Tauglichkeit der Behälter, sie werden mit 100 Stundenkilometern durch das Land gefahren, und es gibt keine Kontrolle, was auf den Gleisen passiert. So verantwortlich gehen die damit um, und uns sagen sie, wir sollen besonnen sein.«

Jungle World: Opfer des Ausstiegs

 
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