Ich habe jetzt wieder Fernsehen. Für über ein halbes Jahr hatte ich das nicht. Wir haben hier in der WG nur Empfang per Hausantenne. Im Sommer wurde hier in Berlin komplett auf digitales terrestrisches Fernsehen umgestellt, also konnte man seine Fernseher oder in meinem Fall die Fernsehkarte in die Tonne kloppen oder sich eine Sat-Anlage kaufen oder für Kabel blechen. Wir haben einfach nichts gemacht. Naja, jetzt sehnte ich als alter TV-Junkie mich aber doch wieder danach die Namen dieser Merkwürdigen B- und C-Prominenten zu kennen, zu sehen welch unsagbaren Schwachsinn sich die Macher mal wieder ausgedacht haben um ihre Werbekunden mit Quote zu befriedigen. Ich kaufte mir also eine DVB-T Karte. DVB-T steht für Digital Video Broadcasting Terrestrial. Also Digitales Fernsehen, bei dem man direkt den Mpeg-Stream in den Rechner bekommt. Den kann man dann auch lustig mit einem Klick direkt auf der Festplatte mitschneiden und so man die Möglichkeit hat auf ein genehmes Medium brennen. Ich baute also die Karte in den Rechner, ging extra noch ein Kabel kaufen (der Stecker für die Hausantenne liegt bei Mitbewohner R. im Zimmer) und schloss die Karte an. Ich konnte allerdings ertmal nur 15 statt der versprochenen 34 Kanäle empfangen. Nach wiederholtem durchscannen der Berliner Luft bekam ich 28 Sender, allerdings niemals alle auf einmal. Dann der Tipp eines Feundes: "Probier doch mal einen Kleiderbügel als Antenne aus, bei M. klappt das auch. Die hatte sich erst so eine extra Antenne gekauft, ging nicht so toll, aber mit dem Kleiderbügel bekommt sie jetzt alle Sender". Also probierte ich das vorhin aus. Und siehe da: die Konstruktion auf dem obigen Bild funktioniert einwandfrei.

 
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Sehr schön: Das wiederbelebte film+talk weblog.

 
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da gab es keine Massenvernichtungswaffen

WIR BESIEDELN DEN MOND

 
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Lost in Translation

Wundervoll. Wirklich.

Kritiken und so

 
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Eiafuawn - The Modulator Hustle [os017]

Sehr ungewöhnlicher Sound für ein Netlabel, weil Gitarren, Indierock. Irgendwo zwischen Beck und Contriva würde ich sagen. Ganz weit vorn auf jeden Fall.

oggs hier mp3s hier

 
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Der private Blick

Sendung vom 10.01.2004, 09:20 Uhr

Der private Blick Die subjektive Sicht im Internet

Streams

Ein Mädchen erzählt von ihrem Liebeskummer. Ein junger Iraker erzählt vom Leben in Bagdad. Eine Journalistin publiziert ihre Kritik ohne die sonst übliche Rücksichtnahme auf ängstliche Chefredakteure. Sogenannte Weblogs stellen im Internet vermehrt subjektive Perspektiven dar. Weblogs sind Internetseiten, die man ohne besondere Computerkenntnisse und ohne technischen Aufwand gestalten und ständig aktualisieren kann. So haben während des Irak-Krieges viele "Blogger" das Meinungsspektrum der klassischen Medien erweitert. Andere schreiben im Internet einfach über ihren Alltag. Funkhaus Wallrafplatz diskutiert mit Experten darüber, wie das Internet die subjektive Haltung in den Medien verändert.

Hörerinnen und Hörer können sich live an der Sendung beteiligen über die WDR 5 Hotline 0800 / 5678- 555.

Zu Gast: Praschl und Christiane Schulzki-Haddouti von Paranews zu Gast.

 
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Rechtsextremismus sei in Heidenheim »kein Problem«, kann man dagegen in der lokalen Presse lesen.

 
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