Sehr schön: die Cartoons der NYT.

 
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Ich bin der größte Minenräumer der Weltgeschichte

Unglaublicher Artikel in der Brand Eins über die mechanische Minenräummaschine, mit der man so schnell so viele Leben retten könnte. Es scheitert an viel Bürokratie, vielen dubiosen Umständen die den Status Quo sichern - Geld - und nicht zuletzt an dem scheinbar unerträglichen Ego des Erfinders.

Kappens Rechnung: „Nach Uno-Standard wird Gelände mit 99,6-prozentiger Sicherheit von Hand minenfrei gemacht. Wenn ab jetzt keine Minen mehr verlegt würden, dauerte es 70 Jahre bis die Welt minenfrei wäre beim gegenwärtigen Räumtempo. Hunderte Minenräumer würden sterben. Dazu die Opfer. Krohns Maschinen würde es in zehn, ach was, in fünf Jahren erledigen, ohne tote Räumer mit 100-prozentiger Sicherheit.“ Kappen holt tief Luft. „Es ist schrecklich.“

[...] Auf dem Weg, die Wendeltreppe hoch: „Ich bin der größte Minenräumer der Weltgeschichte. Niemand hat so viele Minen geräumt wie ich.“ Er schreibt an einem Buch, Titel: Evolution und Revolution. Es werde alles erklären. Wagner sieht unzufrieden aus, er hätte gern einen bescheidenen Krohn, der sich besser verkauft. „Ich habe 500 Hektar geräumt, danach wurde keine funktionsfähige Mine gefunden.“ Warum hat niemand die Maschinen kopiert, die stehen doch seit acht Jahren in Mosambik herum und verrotten? „Die sind zu blöd. Einer kann nicht so blöd sein. Es müssen hunderte sein. Die müssen sich zusammentun, um so blöd zu sein. Keine Unternehmer, nur Beamte. Risikoscheue Menschen.“ Alle sind dumm. Keine Ausnahme. Das Wort dumm kommt ständig. Häufig fragt er: „Haben Sie das kapiert?“

 
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Roadmap:

2003 Frieden

2004 Freihandelszone

2005 Starbucks für alle!

 
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Wunderbare Aktionen gegen Abschiebungen gibts vom "Bayerischen Flüchtlingsrat" und der "Karawane Gruppe München":

[...]Diese Abschiebung wurde angesetzt, obwohl er am kommenden Donnerstag einen Gerichtstermin zu seinem Asylverfahren ausstehen hat. Seine Ehefrau, eine französische Staatsbürgerin, bemüht sich derzeit, die in Togo geschlossene Ehe nach französischem Recht anerkennen zu lassen.[...] Der Bayerische Flüchtlingsrat und die Karawane München haben die Fluggesellschaft über diese Vorgänge informiert und die Crew des Air France Fluges AF-1223 aufgefordert Herrn Looky nicht zu transportieren. Diese Information hat offensichtlich dazu geführt, dass das Sicherheitspersonal der Air France davon abgesehen hat, die Abschiebung zu vollziehen.

 
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Der Morgen danach

Radiosendung von Mediumflow. Hat echt was, sich davon wecken zu lassen.

 
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Gottesstaat - bald auch in deiner Stadt. Ich empfehle den Parteioberen schonmal einen vorbereitenden Workshop zwecks Wissenstransfer mit den freundlichen Menschen, die im Augenblick für noch mehr Erfolg beim Erfolgsmodell Iran sorgen.

 
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Knuspi auf Reisen. Man möchte mit ihm leiden, doch er erzählt es doch zu amüsant.

 
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